Reizwortgedicht zu den Wörtern Liebe, Herzen, Sterne
Die Straßen lagen still in kaltem Schweigen,
der Wind erzählte leise vom Vergehen.
Ich wollte fort, hinfort aus altem Leiden,
doch meine Füße blieben einfach stehen.
Die Fenster trugen blasses Sternenlicht,
ein ferner Glanz aus einer bess’ren Zeit.
Von damals, als wir noch gemeinsam träumten,
von Wegen voller Sein und Möglichkeit.
Die Worte, die wir sprachen, sind verklungen,
doch tief im Herzen lebt ihr sanfter Klang.
Kein Sturm hat wahre Liebe je bezwungen,
sie bleibt – bleibt, selbst wenn der Abschied kam.
Und als der Morgen mich umhüllte,
die Dunkelheit sich langsam überwand,
da wusste ich: Kein Weg ist je verloren,
wenn Liebe wuchs, am Wegesrand.
Rebecca | Schreibtrunken






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