Nähe im Advent

Mein heutiger Beitrag wäre in dieser Form sicher nicht entstanden, hätte mich die liebe Susanne Heinen nicht eingeladen, einen Gastbeitrag für ihren Adventskalender zu schreiben – ihr Thema im Jahr 2025:

Nähe.

Keine Frage: Dazu wollte ich sehr gern – um nicht zu sagen unbedingt etwas beitragen!

Was ursprünglich lediglich eine Kurzgeschichte werden sollte, hat sich dann – wie üblich – etwas verselbständigt.

Ich hoffe, wer auch immer diesen Post liest, findet darin etwas, das diesen vierten Advent ein klein wenig bereichert.

Danke, dass ich Teil deines Adventskalenders sein darf, liebe Susanne!



Zur Orientierung

1 – Wo wir Nähe finden und wie wir sie erkennen
2 – Als die Kerzen wieder brannten Eine Adventsgeschichte
3 – Nähe in Versen Die Lyrikerin in mir wollte auch noch was sagen
4 – Fühlreise „Komm dir nah“ Eine Einladung
5 – Danke


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Fragt man Menschen, was sie unter Nähe verstehen, erzählen sie meist von einer innigen Beziehung zu einem anderen Menschen oder zu ihrem Haustier.

Sicher. Hier wird Nähe besonders deutlich – so einfach ist sie dann aber doch nicht gestrickt und deshalb finden wir sie recht häufig an Orten, an denen wir sie am wenigsten vermuten. Oder gerade dort nicht, wo wir sie uns doch so sehr hinwünschen.

Sie lässt sich einfach nicht davon beeindrucken, wie sehr wir uns anstrengen oder uns nach ihr sehnen, und ob wir „endlich so weit sind“, ist ihr auch herzlich egal.

Wenn wir bleiben. Nicht, weil wir sollen oder müssen. Nicht, weil es richtig wäre. Sondern weil wir an einem Punkt angekommen sind, an dem nichts mehr verlorengeht oder uns überrollt, wenn wir endlich mal stehen bleiben.

Bleiben fühlt sich oft unspektakulär an. Es ist kein großer Moment, kein inneres Feuerwerk. Es ist eher wie eine Tasse Tee, die zwar nicht mehr dampft, aber noch warm ist. Man könnte aufstehen, sie stehen lassen, etwas Produktiveres tun – und bleibt trotzdem sitzen. Einfach, weil mehr gerade nicht nötig ist. Weil Nähe nicht laut sein muss, um spürbar zu sein.

Wenn wir aus dem Fenster schauen, während der Abend langsam in die Häuser kriecht. Wenn draußen nichts weiter geschieht und drinnen auch nicht. Wenn kein Gedanke dringend genug ist, um sofort verfolgt zu werden. Nähe entsteht, wenn wir den Drang verlieren, diesen Moment zu nutzen oder ihm irgendeine bestimmte Bedeutung zu verleihen.

Nicht in unseren Gedanken, nicht in unseren Gefühlen, nicht in den Tagen, die wie ungefaltete Wäsche übereinanderliegen. Nähe erlaubt Unordnung. Sie lässt Dinge einfach sein – wie Kleidung über einer Stuhllehne. Sieht vielleicht nicht schön aus, ist dafür aber sofort griffbereit, wenn wir hineinschlüpfen wollen. – Schön, oder?

Er geht, wohin er will, ohne dass wir ihm die Richtung vorgeben. Er weiß den Weg ohnehin besser als wir – ganz besonders dann, wenn wir glauben, ihn verloren zu haben. Deshalb beginnt Nähe häufig auch genau hier: in dem Moment, in dem wir den Atem nicht mehr übergehen, nicht mehr verbessern, nicht mehr kontrollieren wollen. Vielleicht zum ersten Mal wirklich bewusst wahrnehmen:

Überall dort, wo wir uns nicht erklären müssen, begrüßt uns die Nähe und sagt so etwas, wie: „Huhu. Schön, dich zu sehen. – Ich war übrigens schon vor dir da.“

Nicht dort, wo wir uns anstrengen oder beweisen. Sondern hier. Wo die Schultern einen Zentimeter sinken. Wo der Körper aufhört, wachsam zu sein. Wo wir nicht mehr auf dem Sprung sind.

Nähe sitzt dann ohne jegliche Forderung einfach nur neben uns. Fragt nichts. Erwartet nichts. Bleibt – auch wenn wir schweigen. Sie zählt keine Stunden, denkt nicht an gestern oder morgen, zieht sich nicht zurück, nur weil wir nichts sagen.

Nicht aus Pflicht, sondern aus Selbstverständlichkeit.

Ja. Nähe braucht Beziehung – was nicht zwangsläufig heißt, dass es auch einen anderen Menschen braucht. Was aber immer nötig ist: ein stilles Dableiben. Ein Nicht-Weitergehen. Ein Ankommen ohne Ziel.

Nähe beginnt dort, wo wir aufhören, uns selbst zu verlassen – und für einen Moment einfach bleiben, wo, wie und wer wir sind.

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Gerade zur Weihnachtszeit ist „Nähe“ häufig von Wehmut begleitet. Nähe schmerzt, weil sie vielleicht fehlt – oder wir erleben sie einfach nicht so, wie unser Umfeld oder die Medien uns suggerieren, dass es angebracht wäre.
Die Gründe dafür sind vielfältig und auch unsere Art damit umzugehen.

Von einer der vielen Möglichkeiten erzählt die folgende Kurzgeschichte – ich hoffe, sie gefällt.

Nähe im Advent

Vorgelesen bekommen oder selbst lesen? – Du hast die Wahl.

Der vierte Advent war auch in diesem Jahr zwar nicht wirklich überraschend gekommen, doch wie schon in den vergangenen Jahren viel zu früh.

Anna stand in der Küche und betrachtete den Adventskranz auf dem Tisch. Drei Kerzen waren fast heruntergebrannt und hatten sich in mehreren Strömen roter Wachslava ungehemmt auf die Tischplatte ergossen. Die vierte Kerze stand noch aufrecht, unberührt, als würde sie darauf warten, endlich leuchten zu dürfen.

Anna fuhr mit dem Finger die Konturen der Kerze nach und als spürte der Adventskranz ihre innere Unruhe, ließ er ein paar Tannennadeln auf die Tischplatte rieseln. „Ja, ich weiß“, sagte Anna leise. „Es ist wirklich erschütternd.“

Sie dachte daran, wie früher jedes Anzünden der Adventskerzen ein kleines Ereignis gewesen war. Wie ihre Mutter darauf bestanden hatte, dass man kurz still war. „Nicht gleich reden“, hatte sie immer gesagt. „Erst mal schauen.“

Seit mittlerweile fast drei Jahren überlegte Anna, ob sie sie besuchen sollte. Und seit ebenso vielen Jahren hatte sie es nicht getan.

Es war kein großer Streit gewesen, der sie getrennt hatte. Eher eine Abfolge aus verpassten Momenten. Ein verpasster Anruf, dann noch einer. Ein Besuch, der immer wieder verschoben worden war, ein vergessener Geburtstag. Worte, die man sich verkniffen hatte, um nichts falsch zu machen – bis irgendwann nichts mehr gesagt und auch nicht mehr nachgefragt wurde. Nähe war erst stiller geworden. Und dann fern.


Der Zug war an diesem Sonntag fast leer. Bedeckt mit grauen Schneeresten, die sich wie schmutzige Bettlaken auf die Felder gelegt hatten, zog draußen die Landschaft vorüber. Anna lehnte den Kopf an die Scheibe und erinnerte sich daran, wie sie als Kind immer gezählt hatte, wie viele Bahnhöfe es noch waren. Heute zählte sie nicht. Sie ließ sich einfach fahren.

Als sie ausstieg, lag frostiger Kaminrauch in der Luft – ein Geruch, der Schnappschüsse von Schneeballschlachten und Schlittschuhrennen vor ihrem inneren Auge aufblitzen ließ, die ihr allesamt so vertraut waren, dass sie sich unweigerlich fragte, wie sie all das hatte vergessen können.

Sie verließ den Bahnhof und machte sich auf den Weg ins Dorf. Manche Häuser hatten neue Fenster. Andere sahen aus, als hätte sie schon Jahre niemand mehr betreten – die Zeit schien hier nicht gleichmäßig vergangen zu sein.

Dann war sie auch schon am Ziel.

Vor dem Gartentor blieb Anna stehen und sah auf den rostigen Metallgriff. Sie konnte das altersschwache Quietschen, das er beim Öffnen des Törchens machte, schon hören, noch ehe sie den Griff berührt hatte, und als es erklang, war es fast, als würde es „Na endlich“ seufzen.


Drinnen brannte Licht. Anna hatte den Finger noch nicht ganz von der Klingel genommen, da öffnete ihre Mutter auch schon die Tür.
Keine erstaunt angehobene Augenbraue. Kein „Was machst denn du hier?“. Nur ein kurzer Blick, den Anna schwer deuten konnte, und dann ein Schritt zur Seite.
„Komm rein“, sagte sie. Ihre Stimme war ruhiger, als Anna sie in Erinnerung hatte.

Im Haus roch es nach Äpfeln, Zimt und Kindheit. Keine Musik, kein Radio. Nur das Ticken der alten Wanduhr über dem Schrank. Der Adventskranz stand auf dem Tisch, alle vier Kerzen brannten und ihre Größe ließ keinen Zweifel daran, welcher Adventssonntag der ihre gewesen war.
Anna spürte, wie sich etwas in ihr zusammenzog, ohne dass sie wusste, was genau.

Sie setzten sich. Erst nebeneinander. Dann einander zugewandt. Die Mutter erzählte vom Garten, in dem dieses Jahr so viele Vögel genistet hatten, wie noch nie, von der Hecke, die im Herbst zu spät geschnitten worden war und von der Nachbarin, die noch immer viel zu viel redete. Kleine Dinge. Unwichtige Dinge. Und gerade deshalb so wertvoll.

Anna hörte zu und dachte daran, wie sehr sie sich verändert hatte. Wie sehr sie geglaubt hatte, unabhängig sein zu müssen, beschäftigt, erwachsen. Und wie wenig Platz sie dabei für Nähe gelassen hatte.
„Ich wusste oft nicht, wie ich zurückkommen soll“, sagte sie schließlich. Sie sprach leise, schüchtern. Begleitet von stiller Traurigkeit. Ihre Mutter schwieg einen Moment. Dann rückte sie näher und legte Anna die Hand auf den Rücken.
„Du bist jetzt hier“, sagte sie. „Das genügt. Nichts weiter zählt.“


Die Stunden vergingen unbemerkt. Irgendwann war es draußen dunkel geworden und drinnen nur noch das Licht der Kerzen übrig. Sie saßen eine Weile schweigend da, jede in Gedanken versunken, bis es leise knackte und eine der Kerzen flackerte. Kurz darauf erlosch sie, dann noch eine.

Anna sah ihre Mutter an. „Wie früher?“, fragte sie leise. 
Ihre Mutter nickte lächelnd. „Wie früher“, antwortete sie, stand auf und holte die Streichhölzer aus der Schublade.
Nachdem sie die Kerzen vorsichtig von ihrem geschmolzenen Wachs befreit und ihnen wieder Raum zum Atmen verschafft hatte, reichte sie Anna eines der Streichhölzer. Einen Moment lang zögerten sie. Dann entzündeten sie die Kerzen gemeinsam, eine nach der anderen.
„Du weißt ja …“, sagte ihre Mutter andächtig, „Erst mal schauen“.
Diesmal lächelten sie beide.

Sie blieben stehen, sagten nichts. Beobachteten, wie die Flammen einen kurzen Freudentanz vollführten und dann wieder ruhig wurden, wie das Licht sich im Fenster spiegelte und der Raum sich mit Wärme füllte. Auch in Anna wurde es warm.

Dann holte ihre Mutter eine alte Keksdose aus dem Schrank. Die Plätzchen waren schon ein wenig weich geworden, nicht mehr ganz frisch. Sie aßen sie trotzdem, tauchten sie in den Tee, krümelten auf den Tisch, lachten. Alles fühlte sich so wohlig, so richtig und nah an, dass Anna sich fragte, warum sie geglaubt hatte, diese Nähe nicht mehr zu brauchen.

Als sie sich am Abend verabschiedete, war es draußen deutlich kälter geworden. Ihr Atem malte kleine Wolkenbilder in die klare Luft. Wieder ertönte das vertraute Quietschen des Gartentörchens und Anna drehte sich noch einmal um. Ihre Mutter stand am Fenster, ihre Silhouette eingerahmt vom warmen Licht der Kerzen im Hintergrund, die beständig leuchteten.

Anna winkte, ihre Mutter winkte zurück. Ein wortloses „Ich komme wieder“ und „Ja. Ich weiß.“

Dieser vierte Advent war kein Neubeginn. Eher ein Wiederfinden.

Und vielleicht, dachte Anna, ist Weihnachten genau das: Sich selbst und anderen wieder näher zu kommen – und zu wissen: Ich darf bleiben.

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Ich wäre nicht ich, hätte ich diese Thematik nicht auch lyrisch aufgegriffen – und so kam es, wie es kommen musste …

Nähe in Versen

Ebenfalls zum Lesen und / oder Hören

Nähe fragt nicht nach Worten,
nach denen der Kopf noch sucht.
Sie wohnt sehr gern in der Stille,
wo Herz neben Schweigen ruht.

Nähe ist kein Halten,
auch nichts, das an dir zieht.
Sie ist ein Moment des Bleibens,
der nicht vor sich selber flieht.

Nähe ist kein Versprechen.
Nichts, das man einfordern kann.
Sie entsteht von ganz alleine –
so vergeht sie auch, dann und wann.

Nähe drängt und schubst nicht,
sie wartet, bis jemand sie fühlt.
Sie rollt wie Wasser ans Ufer,
das mal Steine, mal Füße umspült.

Nähe ist kein Verschmelzen.
Kein „sich im andern verlieren“,
Nähe erweitert was eng war,
erlaubt dir, dich besser zu spüren.

Man sagt, sie könne auch wehtun,
dass sie Messer in Herzen sticht.
Doch dann war sie einfach ein Wunschtraum,
echt war die Nähe dann nicht.

Nähe beginnt nicht im Außen,
Nähe beginnt in dir selbst.
Wenn du vor dir nicht davonläufst,
dich selbst an den Händen hältst,

denn niemals wirst du stärker
als von dir selbst berührt.
Der Weg, der mit Nähe dich segnet,
ist der, der nach innen führt.

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Der vierte und letzte Teil meines Adventsposts lädt dich ein, dir selbst nah zu kommen – der kürzeste Weg dahin ist der über unseren Atem.

Der Atem ist oft der erste Ort, an dem Nähe wieder möglich wird und wenn du Lust hast, möchtest du in ruhigen acht Minuten ja vielleicht mal in das folgende Video reinhören, das dich dir selbst gern ein kleines bisschen näherbringen möchte – eine wichtigere Beziehung wirst du mit niemandem sonst führen.

Nähe beginnt nicht
zwischen zwei Menschen.


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Danke,

dass du dir Zeit genommen hast, ein bisschen hier zu verweilen.

Zwischen all den Worten, Bildern und Gedanken.
Zwischen Anna und ihrer Mutter,
den Kerzen, der Stille, dem Atem.

Vielleicht nimmst du aus diesem vierten Advent nichts Konkretes mit – das ist aber auch gar nicht nötig. Es muss nicht immer alles bedeutungsschwer daherkommen. Vielleicht darf aber ja das leise Gefühl bleiben: Ich darf mir nah sein – und ich halte mich aus.

Für die kommenden Weihnachtstage wünsche ich dir genau das:
genug Raum zwischen den Terminen,
genug Atem zwischen den Gedanken,
genug Nähe zu dir selbst – auch dann, wenn es lauter oder stiller wird, als du es dir vielleicht wünschst.

Und falls diese Tage für dich nicht leicht sind:
Du musst nicht alle Erwartungen erfüllen.
Weder gesellschaftliche, noch familiäre, und
(häufig am schwierigsten) auch nicht die, die du aktuell an dich hast.

Es reicht, da zu sein.
Mit dir. Für dich.

Ich wünsche dir Wärme.
Und einen Platz, an dem du bleiben darfst.

Hab eine hoffentlich gute Zeit und
liebe Grüße von mir zu dir!


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Gereimtes
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10 Antworten zu „Nähe im Advent“

  1. Avatar von
    Anonymous

    Liebe Rebecca,
    was für ein wundervoller Reigen schönster Worte in Vers-Geschichten-Zitaten-Gedanken-Form zur Nähe. Die Idee, sich die Geschichte vorlesen zu lassen, hat mir besonders gefallen. War ich heute schon von deinem Waldfrieden-Post ganz beseelt, hat mir dieses Kalenderfenster nun noch mehr mein Herz geöffnet … für die Nähe zu mir und allen in meiner Umgebung. Ja, die Nähe in all ihrer schönen Vielfalt, die so bedingungslos immerwährend da ist und nur darauf wartet, von uns in Empfang genommen zu werden. Vielen lieben Dank für diesen schönen 4. Adventsmoment, den du mir gerade geschaffen hast. Herzlichst aus der Ferne und doch im Herzen so nah. Umani

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    1. Avatar von Rebecca
      Rebecca

      😍 Liebe Umani!

      Ganz ganz herzlichen Dank für deine so lieben Worte! 🙏 Ich war mir ziemlich unsicher, was ich in diesen Beitrag packen sollte, denn die Möglichkeiten sind einfach so unendlich …

      Dass meine Auswahl dir gefällt, das freut mich enorm! 🥰

      Ich wünsche dir noch eine wunderschöne restliche Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und möge dir die Nähe zu dir selbst niemals abhanden kommen. 🫂

      Ganz liebe Grüße von mir zu dir! Rebecca 🫶

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  2. Avatar von
    Anonymous

    Dein Gedicht ist mir ins Herz gefallen, liebe Rebecca! Vielen Dank!

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    1. Avatar von Rebecca
      Rebecca

      🥹 … ins Herz gefallen … 🤧 Dein Kommentar berührt mich sehr. Und ich werde ihn mit mir tragen – von Herzen DANKE! 🙏

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  3. Avatar von
    Anonymous

    Liebe Rebecca,
    Dein Beitrag zum Thema Nähe ist so vielfältig, wie das Wort „Nähe“ selbst sein kann! Ich habe sehr gerne deiner wundervollen Stimme in der Geschichte von Anna und ihrer Mutter gelauscht. Diese ist so richtig aus dem Leben gegriffen und doch was ganz Besonderes…und wie einfach alles sein kann, wenn man sich zu öffnen beginnt, um wieder Nähe zu erleben!
    Ich wünsche dir ganz viele, wunderbare Nähe-Momente in dieser besonderen Weihnachtszeit!
    Herzlichen Gruß aus Österreich, Sue🫶🌟✨️🤍

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    1. Avatar von Rebecca
      Rebecca

      Hallo, liebe Sue und vielen lieben Dank für deine so wunderschöne Rückmeldung! 🙏

      Ja … es fiel mir etwas schwer, die Inhalte dieses Posts nicht zu sehr ausufern zu lassen 😅, dass meine Auswahl dir gefällt, darüber freue ich mich wirklich SEHR! 🥰

      Von Herzen DANKE und auch dir eine zauberhafte Weihnachtszeit – mit genau der Form der Nähe, die du brauchst. 🍀

      Ganz liebe Grüße!
      Rebecca 🫶

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  4. Avatar von
    Anonymous

    Vielleicht ist Nähe letztlich nichts anderes, als bei sich zu bleiben, während man einem anderen Menschen begegnet

    Genau das, schreibe ich mir jetzt ab. Danke

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    1. Avatar von
      Anonymous

      Solveig, Grüße aus Worms

      Gefällt 1 Person

    2. Avatar von Rebecca
      Rebecca

      😍 Wie schön, wenn dieser Post etwas beinhaltet, das BLEIBEN darf! Das freut mich unheimlich! Danke, liebe Solveig und hab ein wundervolles Weihnachtsfest. 💝

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