

Meine Seele webt Träume zwischen die Zeilen – wie Sternenfäden, die die Nacht erhellen …

Ich spüre die Sekunden wie Sand durch meine Finger rinnen,

Das Land ist vernarbt. Man sieht es den Straßen nicht an. Doch haben sie tiefe Wunden, die niemand mehr heilen kann …

Der Morgen dämmert, doch das Licht wirkt blass, wie eine müde Ahnung.

Inmitten des Lärms dieser Welt, fernab von Ängsten, Kummer und Leid, wartet völlige Wortlosigkeit …

Alliteration in N über Narren, Nonsens und Nasenflügelbeben.