

Aufbruch ins Weite. Kein Ziel liegt jemals zu fern …

Ein Tupfer Glut im Wintergrau, so zart und doch so keck, im dichtverzweigten Blätterdach verbirgt es sein Versteck …

Ich sammle die Splitter meines zerbrochenen Ichs, puzzle sie zu einem Bild …

Die Welt ruht still in der sanften Schale des Jetzt …

Ich stehe an der Schwelle. In alle Himmelsrichtungen öffnen sich Wege, doch meine Füße sind schwer …

Einmal, als ich tot war, da trug die Welt sich leicht. Kein Sturm zog über Wälder, kein Wunsch blieb unerreicht …