Schreibtrunken.de


Lesen. Schreiben. Literatur.



„Schreiben heißt,
sich selbst die Welt zu erklären.“

Michael Ende, 1929 – 1995

„Wir lesen, um zu erfahren,
dass wir nicht allein sind.“

C. S. Lewis, 1898 – 1963



„Lesen ist
wie Einatmen,
Schreiben ist
wie Ausatmen.“

Pam Allyn

„Jedes Buch,
jede Seite, die man sieht,
hat eine Seele.“

Carlos Ruiz Zafón
Der Schatten des Windes



„Ich möchte Wörter behandeln, wie ein Handwerker das Holz, den Stein oder welches Material auch immer, möchte sie behauen, schnitzen, modellieren, biegen, polieren und glätten zu Klangmustern, Sequenzen, Skulpturen, Figuren, möchte lyrische Impulse, spirituelle Zweifel oder Überzeugungen und mir vage bewusste Wahrheiten, die ich zu fassen bekomme und mir verdeutlichen muss, ausdrücken und darstellen können.“

Dylan Thomas, 1914 – 1953


 „Schreiben ist leicht – man muss nur mit einem Tropfen Blut beginnen.“ Friedrich Dürrenmatt, 1921 – 1990


Herta Müller,
Literatur-Nobelpreisträgerin 2009



Charles Bukowski, 1920 – 1994

Schreiben kommt aus dem tiefsten Inneren einer Person und der Schreiber weiß selbst nicht, was er in sich trägt.
Das hat etwas Magisches.“

V. S. Naipaul, 1932 – 2018



„Die Kunst des Schreibens
besteht darin, zu wissen,
was man weglassen muss.“

Anton Tschechow, 1860 – 1904

„Ein Autor ist ein Mensch,
dem das Schreiben schwerer fällt
als allen anderen.“

Thomas Mann, 1875 – 1955



„Geschichte schreiben
ist eine Art, sich das Vergangene
vom Halse zu schaffen.“

Johann Wolfgang von Goethe, 1749 -1832

„Ein Autor ist ein Mensch,
dem das Schreiben schwerer fällt
als allen anderen.“

Thomas Mann, 1875 – 1955



„Wenn ich mich hinsetze, um ein Buch zu schreiben, sage ich nicht zu mir selbst: „Ich werde ein Kunstwerk herstellen.“ Ich schreibe, weil es eine Lüge gibt, die ich aufdecken will, eine Tatsache, auf die ich Aufmerksamkeit lenken will, und mein wichtigstes Anliegen ist es, Gehör zu finden.“

George Orwell, 1903 – 1950


„Schreiben
ist Denken
auf Papier.

William Zinsser
1922 – 2015


„Das Wichtigste am Schreiben ist, dass man es tut.“

Neil Gaiman


„Thomas Wolfe verzehrte die Welt und erbrach Lava. Dickens speiste jede Stunde seines Lebens an einer anderen Tafel. Molière, der die Gesellschaft gekostet hatte, wandte sich ab, um sie zu sezieren.“

Ray Bradbury, 1920 – 2012



Schreibtrunken.de