Hallo,
ich bin Rebecca und ich freue mich, dass du zu mir gefunden hast.
Auf dieser Seite erzähle ich dir kurz, was es mit dieser Website auf sich hat und was du hier für dich entdecken kannst.
Kurz: Ich schreibe.
Anders: Ich schreibe über Menschen. Über das, was sie trägt, verletzt, verbindet und verändert.
Über die leisen Dinge ebenso wie über die lauten. Über das, was uns zerbricht und darüber, was uns heilt.

Warum schreibe ich, worüber ich schreibe?
Meine Texte handeln von Licht und Schatten gleichermaßen. Von Träumen und Erinnerungen, Ängsten und Glücksmomenten. Von den kleinen und großen Fragen des Lebens – und von all den Dingen, die uns beschäftigen, obwohl wir nur selten darüber sprechen.
Wieso? – Weil mich genau diese Dinge interessieren.
Nicht die Schlagzeilen oder spektakulären Großereignisse – ich finde sehr viel spannender, was dazwischen geschieht, im ganz normalen Alltag.
- Das kann ein Gespräch sein, das nachhallt.
- Ein Satz, den jemand nicht zu Ende gesprochen hat.
- Eine Erinnerung, die plötzlich wieder auftaucht.
- Die Art, wie Menschen versuchen, miteinander zurechtzukommen.
Und manchmal auch die Art, wie sie aneinander scheitern.
Das Leben hat mich gelehrt, dass die wichtigsten Geschichten nicht dort stattfinden, wo es besonders laut oder aufregend ist. Sie passieren zwischen Frühstück und Abenddämmerung. Zwischen Lachen und Weinen. Zwischen dem, was wir uns wünschen, und dem, was tatsächlich geschieht.
Über Themen wie Einsamkeit, Trauer, komplizierte Familienbeziehungen oder auch den Tod schreibe ich nicht, weil ich ihre Rätsel gelöst hätte. Das Gegenteil ist der Fall.
Mich interessieren die Fragen.
Die leisen, häufig so unbequemen Fragen.
Die Art von Fragen, die man nicht an einem Nachmittag lösen kann – oder die vielleicht gar keine Antwort brauchen, sondern lediglich Aufmerksamkeit.
Schreiben ist für mich deshalb weniger ein Erklären als ein Erkunden, eine Suche. Ich setze mich nicht an einen Text, weil ich genau weiß, was ich denke und schreiben möchte. Oft schreibe ich gerade deshalb, weil ich es noch nicht weiß.
Ich bin allerdings fest davon überzeugt, dass Schreiben uns helfen kann, uns selbst oder die Welt ein wenig besser zu verstehen.
Und wenn du zwischen meinen Zeilen etwas von dir selbst wiederfindest – eine Erinnerung, eine Hoffnung, eine alte Frage oder einen neuen Gedanken –, dann ist unsere Begegnung hier exakt so verlaufen, wie ich es mir erhoffe.
Viel mehr Absicht steckt in diesen Seiten nicht.
Ich freue mich, dass du da bist.
Nimm mit, was dir guttut – den Rest lass einfach hier.
Rebecca
Die Inhalte von Schreibtrunken kannst du über das Menü natürlich auf eigene Faust erkunden, ich habe den Großteil davon aber auch auf einer Seite zusammengepackt – als kleine Orientierungshilfe.

