Er schreitet durch den engen Raum,
sein Blick ein dunkler Flammenschein.
Die Freiheit kaum mehr als ein Traum,
die Schritte schwer, ermüdet, klein.
Die Mähne sehnt sich nach dem Wind,
die Pranke scharrt auf kahlem Stein,
er brüllt nicht mehr, sein Blick scheint blind,
verlor sich still im Eisenschrein.
Er träumt vom Gold der fernen Zeit,
von heißem Staub in kahler Steppe,
die Sehnsucht, die tief in ihm schreit,
verfängt sich in der Panzerkette.
So geht er weiter, Schritt um Schritt,
den Käfig trägt er schweigend mit.
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