

Das Unglück, ich zu sein, liegt nicht im Spiegel, nicht in den Schatten, die mich begleiten. Es wohnt in den Worten, die nicht genügen, in all den Wegen, die nichts bedeuten. …

Ich habe eine Truhe gefunden, sie lag bei Ebbe am Strand. Fast, als hätte sie auf mich gewartet, dort, im matschigen Sand (…) Vom Foto zum Gedicht. :)

Poesie zum Muttertag – Über die Schuld, die niemals deine war.

Ich stehe am Rand eines gähnenden Abgrunds, der Himmel so weit, doch die Füße wie Blei. “Lass dich doch fallen”, ruft der Wind, er würde mich tragen, dann wäre ich frei (…) – Gedicht über die Angst vor dem Sprung ins Ungewisse.

Gedanken über den Wandel des Schreibens im Laufe der Jahrzehnte – und ein bisschen Poesie. :)

Die Kindheit roch nach Milch und Zimt, nach warmem Brot und Kirschen. Und wenn der Regen draußen fiel, saß ich am Ofen zwischen den alten Märchen, Omas Hand, die leise meine strich. Die Welt war groß, ich war noch klein – bei ihr verlor ich mich (…) REIZWORTGEDICHT