

Über Helden und Antagonisten – und warum auch Letztere einen guten Grund für ihr Handeln brauchen (und zu haben glauben).

Über die Kunst der Worte, Unsichtbares sichtbar zu machen – und uns die Angst vor dem Unbegreiflichen zu nehmen.

Über das Unglück, in jungen Jahren die Welt retten zu müssen.

Über Musen, Ausreden und andere Fantasiefiguren.

Wie Regen, Schnee und Nebel zuverlässig auf Seite eins landen.