Aus dem stinknormalen Autorenleben
Von außen betrachtet wirkt Schreiben manchmal etwas bedenklich.
Wer schreibt, führt Gespräche mit Menschen, die nicht existieren und verbringt Stunden damit, auf einen blinkenden Cursor zu starren. Womöglich recherchiert er nach mittelalterlichen Foltermethoden, obwohl doch eigentlich ein Liebesroman entstehen soll, oder er gerät völlig aus dem Häuschen, weil eine seiner imaginären Personen endlich das tut, was zu tun sie seit geschlagenen drei Kapiteln vehement verweigert.
Hier findest du Geschichten über den ganz normalen Autorenwahnsinn – oder anders:
Über das Schreiben und seine Nebenwirkungen.
(Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind zu keinem Zeitpunkt unbeabsichtigt)
Der ganz normale Wahnsinn
- Die wahre Bedeutung von „Ich schreibe gerade einen Roman“
- Die fünf gefährlichsten Sätze eines Schriftstellers
- Warum Recherche gefährlicher ist als Netflix
- Die Sache mit der Muse
- Die Sache mit den Notizbüchern
- Warum Autoren ständig aus dem Fenster starren
- Warum dein Gehirn genau dann gute Ideen hat, wenn du schlafen willst
Wenn der Roman übernimmt
- Warum Autoren niemals nur einen Roman schreiben
- Die erstaunliche Vermehrung von Nebenhandlungen
- Warum jede Figur irgendwann Kaffee trinken muss
- Warum Google glaubt, du wärst gefährlich
- Warum Autoren ihre besten Ideen hassen
Fortgeschrittene Erkrankung
- Warum Autoren ihre eigenen Texte nicht beurteilen können
- Warum dir die perfekrte Formulierung immer unter der Dusch einfällt
- Die große Illusion vom fertigen Manuskript
- Die Legende vom produktiven Autor
- Warum du niemals Kapitel 1 überarbeiten solltest
- Die Sache mit den Prologen
- Warum jeder Autor irgendwann Diagramme malt
- Die geheime Hierarchie der Schreibprogramme
