Es gibt Dinge, die wir anfassen können. Und Dinge, die wir nur mit Worten erreichen. Eine Erinnerung. Eine Sehnsucht. Eine Hoffnung. Das Gefühl, verstanden zu werden.
Hier findest du Texte über die Macht der Worte.
Über Geschichten, die uns ein Leben lang begleiten.
Gedichte, die etwas in uns berühren, obwohl wir nicht genau sagen können, warum.
Über Namen, Erinnerungen, Tagebücher und die Frage, weshalb Menschen seit Jahrtausenden erzählen.
- Warum schreiben wir überhaupt?
- Warum erzählen wir Geschichten?
- Warum helfen uns manche Worte, uns selbst besser zu verstehen?
- Und können Worte tatsächlich heilen?
Diese Sammlung liegt mir sehr am Herzen und wächst stetig weiter – Text für Text, Frage für Frage. Die bisher erschienenen Beiträge findest du entweder fortlaufend hier in ihrer Kategorie, ich verlinke sie aber auch direkt hier drunter, falls du gern auf einen Blick schauen möchtest, welcher Titel dich anspricht.
Bisher erschienen
- Warum erzählen wir Geschichten?
Weshalb Menschen seit Jahrtausenden mehr wollen als bloße Informationen - Warum wir Gedichte brauchen
Wenn Worte nicht mehr genügen - Dein Name und du
Warum jeder Mensch größer ist als die Rolle, in der wir ihn kennen - Die Kunst, sich selbst zuzuhören
Von inneren Stimmen, die im Alltag leicht untergehen - Wenn wir aufhören, miteinander zu reden
Warum Beziehungen selten am Streit, sondern oft am Schweigen scheitern - Die Kunst, Fragen zu stellen
Warum die richtigen Fragen wertvoller sind als schnelle Antworten - Schreiben wir auf, um zu erinnern – oder um zu vergessen?
Wie Worte Erinnerungen bewahren und zugleich leichter machen können - Das Gift des „aber “ …
Über ein kleines Wort mit großer Wirkung
Wenn du dich für Worte, Sprache und das kommunikative Miteinander interessierst, schau gern mal wieder vorbei, diese Reihe wird fortlaufend erweitert.



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