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Von außen betrachtet wirkt Schreiben manchmal etwas bedenklich.

Wer schreibt, führt Gespräche mit Menschen, die nicht existieren und verbringt Stunden damit, auf einen blinkenden Cursor zu starren. Womöglich recherchiert er nach mittelalterlichen Foltermethoden, obwohl doch eigentlich ein Liebesroman entstehen soll, und er kann völlig aus dem Häuschen sein, weil eine imaginäre Person endlich das tut, was zu tun sie seit geschlagenen drei Kapiteln vehement verweigert.

Hier findest du Geschichten über den ganz normalen Autorenwahnsinn – oder anders:

Über die Nebenwirkungen des Schreibens und das, was gute Geschichten ausmacht.


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Weitere Einblicke folgen …


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